Am Freitag hat eine Arbeitsgruppe dem Nürnberger Kulturausschuss erste Ideen für die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände vorgestellt. Dort sollen im Herbst 2028 eine Spielstätte des Staatstheaters und Produktions- und Präsentationsflächen für Künstler eröffnen. „Im Zentrum steht die Vorstellung eines Orts, der künstlerische Freiheit, Vielfalt und interdisziplinären Austausch ermöglicht und gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt“, so das Gremium. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit.EPD