Diese Mutter kämpft und glaubt an ihr Kind. Diese Mutter nervt aber auch mit ihrer Dauerpräsenz. Und dennoch: Genau diese Mutterfigur, zu der man ein ambivalentes Verhältnis aufbaut, ist das Spannendste an „Mit Liebe und Chansons“. Man ist hin und hergerissen zwischen Bewunderung und Unverständnis.
Dieser Artikel (ID: 2498079) ist am 02.05.2026 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 44), Wasserburger Zeitung (Seite 44), Mangfall-Bote (Seite 44), Chiemgau-Zeitung (Seite 44), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 44), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 44), Neumarkter Anzeiger (Seite 44).