Naturverbunden: Teresa Weißbach. © Schmidt/dpa
Schauspielerin Teresa Weißbach, bekannt aus dem ZDF-„Erzgebirgskrimi“, zieht es auch privat immer wieder zurück ins Erzgebirge. Hier leben nicht nur ihre Eltern, sondern auch viele Freunde und Bekannte, die sie regelmäßig besuche, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur dpa. „Von daher ist diese Verbindung nie wirklich abgebrochen. Ich brauche es sogar regelmäßig, den Boden meiner Heimat zu betreten.“
Weißbach stand schon mit neun Jahren auf der Theaterbühne. Einem größeren Publikum wurde sie als umschwärmte Miriam Sommer in Leander Haußmanns Komödie „Sonnenallee“ bekannt – da war sie gerade mal 17 Jahre jung. Das war auch ihre erste große Kinorolle. Aktuell steht sie regelmäßig als Försterin Saskia Bergelt im „Erzgebirgskrimi“ vor der Kamera. Demnächst ist sie zudem auf der Chemnitzer Opernbühne in der Operette „Der Vogelhändler“ zu erleben.
„Das Erzgebirge bleibt für mich etwas sehr Eigenes, was Besonderes“, sagt die 45-Jährige über ihre Heimat. „Ich mag diese Bodenständigkeit, die große Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft. Und wenn ich lange nicht da bin, merke ich erst mit etwas Abstand, wie sehr mich meine Region geprägt hat.“ Bereits vor Jahren wurde die Schauspielerin zur Botschafterin des Erzgebirgskreises ernannt. Weißbach lebt mit ihrem Ehemann, dem Regisseur Carsten Fiebeler und den drei gemeinsamen Kindern in Berlin.DPA