Bregenz plant schon für 2027

von Redaktion

Zwar haben gerade erst die Proben für den kommenden Sommer begonnen, die Bregenzer Festspiele blicken aber bereits auf 2027. Im Festspielhaus ist dann Othmar Schoecks spätromantisch-expressionistischer Operneinakter „Penthesilea“ nach Heinrich von Kleists gleichnamigem Trauerspiel zu erleben – und dies zum 250. Geburtstag des Dichters. Parallel dazu gibt es auf der Seebühne einer Wiederaufnahme von Verdis „La traviata“.MM

Artikel 6 von 7