Verlage wehren sich gegen KI-Klau

von Redaktion

Mehr als 30 Medien wollen gemeinsam das Plündern ihrer Inhalte durch Künstliche Intelligenz verhindern. Ziel sei es, „Standards zu entwickeln, um geistiges Eigentum zu schützen und KI-Entwickler zu flexiblen Lizenzmodellen zu bringen“, betonte Anna Bateson, Chefin der Guardian Media Group, in Marseille. Zu den Gründungsmitgliedern zählen BBC und „Financial Times“. Neu hinzugekommen sind die französische Sipa-Ouest-France-Gruppe, Ringier und „Der Standard“. Die Initiative namens SPUR hat ein Modell entwickelt, mit dem Medien verfolgen können, inwiefern ihre Inhalte von KI-Anbietern genutzt werden. „New York Times“-Herausgeber Arthur Gregg Sulzberger prangerte den „unverschämten Diebstahl geistigen Eigentums“ durch KI an. Derzeit laufen Klagen des Konzerns gegen OpenAI, Perplexity AI und Microsoft.AFP

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