Ausstellung zur Macht der Archive

von Redaktion

Archive sind faszinierend: Wissensspeicher, Aufbewahrungsort von Dokumenten, Fotografien, Filmen und Kunst. Sie beanspruchen Deutungsmacht, in ihnen spiegeln sich also auch Machtverhältnisse. Archive sind demnach auch Zeugnisse dessen, was nicht gesagt wird, des Marginalisierens, der Lücke, des „Memory Gaps“. So heißt auch die neue Ausstellung im Haus der Kunst: „Memory Gap – Potentiale archivalischer Praxen in der Gegenwartskunst“. 17 Künstlerinnen und Künstler aus fünf Kontinenten setzen sich mit der Praxis des Archivierens auseinander. Vom 5. bis 19. September, täglich außer Dienstag, 10 bis 20 Uhr. Weitere Infos: kuenstlerverbund-hausderkunst.de.

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