„Hat man ein akutes Problem und denkt zuerst an das Schlimmste, gehen viele Leute zum Augenarzt und nicht zum Optiker“, sagt Prof. Chris Lohmann. „Und das ist auch richtig.“ Zur Unterscheidung, wann man generell zum Augenarzt und Optiker gehen sollte, empfiehlt der Chefarzt Folgendes: „Für alle Fragen, die mit der Brille und den Kontaktlinsen zu tun haben, ist der Optiker am besten ausgebildet.“ Der Augenarzt ist für Probleme um die Augen da. „Trotzdem solle jeder, der Kontaktlinsen trägt, einmal im Jahr zum Augenarzt gehen. So kann dieser kontrollieren, ob die Hornhaut etwas hat oder sich neue Blutgefäße durch den Sauerstoffmangel wegen der Kontaktlinsen gebildet haben. ama