Ein bisschen verliebt war Hristo Hristov, 73, schon damals, im Jahr 1964 – als er seine Tzvetanka, 76, „Zeze“, zum ersten Mal sah: „Sie war verblüffend schön und sie spielte auf der Straße Fußball mit ihrem vierjährigen Sohn“, erzählt er. Zehn Jahre sollte es dauern, bis sie „die einzige Partnerin in meinem Leben“ wurde. Die beiden sind bis heute so verknallt wie am ersten Tag. Von Anfang an war „Zeze“ Hristos Muse; er ist Bratschist. Heute leben beide in Erding. Und überall in ihrem Haus hängen wunderschöne Fotografien, die Hristo über die Jahre von „Zeze“ gemacht hat. Eine ganz besondere Liebeserklärung an seine ganz besondere Frau.