Aktuelle Tipps für Senioren

von Redaktion

Großeltern: So helfen sie nach der Geburt

Die Geburt eines Kindes stellt den Familienalltag auf den Kopf. Gerade beim ersten Kind verschieben sich Abläufe und Prioritäten komplett. Großeltern können da ganz praktisch helfen, indem sie zum Beispiel anbieten, die Wäsche zu waschen, Essen vorzukochen oder mit einem Geschwisterkind etwas zu unternehmen, sagt Rike Herkel, beratende Hebamme beim Deutschen Hebammenverband. Wichtig sei, Hilfe anzubieten – aber nicht aufzudrängen: „Unterstützung ist sinnvoll, muss aber gewünscht sein.“ Bei guter Absprache können Großeltern den frischgebackenen Eltern den Rücken etwas freihalten. Aber: Alles, was verunsichert, ist dagegen weniger hilfreich. Wenn es etwa darum geht, wann der erste Brei dran ist, machen Mütter heute manches anders als früher. Hebammen seien immer dankbar, nicht gegen die Ratschläge von Großeltern argumentieren zu müssen, sagt Herkel.

Das Material vieler Kontaktlinsen kann die Inhaltsstoffe von Augentropfen absorbieren und so deren Wirkung beeinflussen. Die Art der Linsen spielt dabei eine entscheidende Rolle, wie die „Apotheken Umschau“ schreibt. Weiche vertragen sich generell nicht mit Augentropfen, hier sollte man für die Dauer der Therapie auf eine Brille umsteigen. Bei harten Modellen sollten sich Kontaktlinsenträger vom Augenarzt beraten lassen. Werden die Tropfen zum Beispiel nur abends angewendet, ist das Tragen der Kontaktlinsen tagsüber kein Problem. Verursachen harte Linsen trockene Augen, können künstliche Tränen helfen, die der Arzt empfiehlt. Kunden sollten es ihrem Apotheker sagen, wenn sie Linsen tragen, damit er ihnen ein konservierungsmittelfreies Präparat nennen kann.

Das Risiko, innerhalb eines Jahres zu sterben, nimmt einer Studie zufolge ab einem Alter von 105 nicht mehr zu. Das schreibt ein internationales Forscherteam im Fachjournal „Science“. Es hatte Daten über tausende hochbetagte Italiener ausgewertet. Bei der Analyse der Daten fanden die Forscher zudem heraus, dass das Sterberisiko bis zu einem Alter von 80 Jahren exponentiell ansteigt – auch wegen eines erhöhten Risikos für Krebs oder Herzinfarkte. Bei noch älteren Menschen steigt die Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu sterben, dann langsamer. Die Ergebnisse befeuern nun die Debatte, ob es für Menschen ein Höchstalter gibt. „Unsere Daten zeigen, dass bei der Lebenszeit des Menschen bislang keine feste Obergrenze in Sicht ist“, sagt Studienautor Kenneth Wachter von der University of California (USA). Unabhängige Experten warnen aber vor vorschneller Euphorie, teils gibt es heftige Kritik an der Studie. Unter Forschern ist es durchaus umstritten, ob das Sterberisiko im hohen Alter ein konstantes Level erreicht.

Artikel 4 von 4