Aktuelle Tipps für Senioren

von Redaktion

Gute Geschenke zur Einschulung der Enkel

Für die Kinder ist es ein ganz großer Moment: die Einschulung. Da möchten viele Großeltern gern etwas Besonderes schenken. Wer praktisch veranlagt ist, entlastet den Geldbeutel der Eltern mit einem Zuschuss zum Schulranzen. Oder übernimmt gleich den ganzen Ranzen. Kinder schauen dabei häufig nur auf die Motive. Großeltern sollten im Blick haben, dass der Ranzen optimal passt und an möglichst vielen Stellen mitwächst, rät die Stiftung Warentest. Reflektierende Flächen und große orangefarbige oder gelbe Flächen sorgen für Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Die Tester raten zu einem Modell mit mindestens vier Zentimeter breiten Schultergurten. Entlastend wirkt ein Hüftgurt. Sowohl leer als auch befüllt sollte der Ranzen sicher auf dem Boden stehen. Der Deckel sollte nicht von allein zufallen.

Wird der Schulranzen bereits von Mama und Papa gesponsert, können die Großeltern für den Inhalt sorgen: Von der Brotdose mit dem Lieblingsmotiv des Enkelkindes bis hin zum Federmäppchen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Damit das Kind seine Sachen jederzeit von denen der Klassenkameraden unterscheiden kann, helfen Sticker mit dem Namen des Enkels. Die kann man entweder selbst beschriften oder im Internet bestellen.

Im Alter fällt vielen das Schlucken schwer. Der Schluckapparat altere genauso wie alles andere auch, sagt Sebastian Haag aus dem Vorstand der Gastro-Liga. Außerdem produzieren ältere Menschen weniger Speichel, was das Schlucken nicht leichter macht. Betroffene sollten unbedingt ihren Arzt darauf ansprechen. Unbehandelt kann eine Schluckstörung dazu führen, dass man weniger Lust auf Essen hat. Außerdem können Teile der Nahrung oder auch Flüssigkeit in die Luftröhre oder Lunge gelangen, wenn das ausgeklügelte Schlucksystem nicht mehr richtig funktioniert. Vielen Betroffenen helfen spezielle Übungen, die gemeinsam mit einem Therapeuten durchgeführt werden. An der Behandlung einer Schluckstörung sind am besten Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen beteiligt.

Bewegung tut den Venen in den Beinen richtig gut. Ideal seien zum Beispiel Spaziergänge oder Radfahren, heißt es in der Zeitschrift „Naturarzt“. Wer tagsüber viel sitzt, hält die Beine am besten mit ein paar einfachen Übungen fit: Im Sitzen kann man immer mal wieder die Zehen krallen und dann lockerlassen. Im Zehenspitzenstand auf und ab zu wippen hält wiederum die Wadenpumpe auf Trab. Auch die Füße abwechselnd in beide Richtungen kreisen zu lassen, tut den Venen gut. Schließlich noch die Fußspitzen abwechselnd zum Schienbein heranziehen. Ungünstig sei dagegen, die Beine im Sitzen übereinanderzuschlagen.

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