w Nachdem auf vielen Rechnern Nutzerdaten verschwunden sind, hat Microsoft die Verteilung des Herbst-Updates von Windows 10 vorerst gestoppt. w Trotz des Siegeszugs von Netflix & Co. nimmt die Zahl der illegalen Video-Downloads weltweit wieder zu. Grund laut Experten: Die Nutzer seien nicht bereit, mehrere verschiedene Abos abzuschließen.
w Googles überarbeitete Smartphones Pixel 3 und Pixel 3 XL kommen am 2. November ab 849 Euro in den Handel. Mehr: bit.ly/pix-3
Weil neue Smartphones immer noch größer werden, fällt die Einhand-Bedienung zunehmend schwer – obwohl 90 Prozent der Nutzer diesen Modus bevorzugen. Hier will nun das norwegische Unternehmen Opera helfen, mit dem Smartphone-Browser „Opera Touch“ für iOS und Android. Die App lässt sich tatsächlich mühelos und komplett mit einer Hand steuern. Die Einhandbedienung läuft über einen zentral platzierten „Action Button“. Er bietet alle Funktionen wie das Aufrufen von Adressen, das Wechseln zwischen den geöffneten Tabs oder die Google-Suche. Wer den Browser öffnet, befindet sich sofort im Suchmodus. Und alle Inhalte werden mit den Opera-Versionen für PC und Mac nahtlos synchronisiert. Wie praktisch der Einhand-Browser ist, demonstriert das YouTube-Video unter bit.ly/opera-touch.
Rohe Gewalt in Videospielen ist in den USA kein Problem. Aber wenn es um nackte Tatsachen geht, herrscht Alarmstufe Rot. Das musste jetzt auch „Fortnite“-Hersteller Epic erkennen. In einer neuen Verkleidung namens „Calamity“ wippen in dem Actionspiel die Brüste einer weiblichen Figur deutlich sichtbar. Obwohl die Dame angezogen ist, musste sich Epic entschuldigen und die Brüste stabilisieren. Selbstanklage der Firma: „Das ist peinlich und unbeabsichtigt.“
Für diese App hat Finanz-Hai Carsten Maschmeyer in der „Höhle der Löwen“ eine Million Euro bezahlt. Der „Finanzguru“ aus Frankfurt am Main verspricht Unterstützung bei Kontoverwaltung und Geldgeschäften, wie es sie bisher nicht gab. Die App analysiert die regelmäßigen Ausgaben und Einnahmen – und kann so schon am Anfang des Monats den ungefähren Kontostand am Monatsende voraussagen. Auch praktische Abo-Kündigungen sind an Bord. Der Datenschutz erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen. Ein wenig Gottvertrauen erfordert es aber schon, sich so aufs Konto schauen zu lassen. (Für iOS und Android, gratis)