TECHNIK IN KÜRZE

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von Redaktion

w Amazons Assistentin Alexa bekommt eine neue künstliche Stimme, die Texte beinahe so professionell vorliest wie eine echte Nachrichtensprecherin.

w Microsoft hat seine fehlerhafte Oktober-Aktualisierung für Windows 10 nun erneut veröffentlicht. Die erste Version hatte versehentlich Dateien der Nutzer gelöscht.

w Die nächste Xbox-Spielkonsole verzichtet angeblich auf ein Blu-ray-Laufwerk und setzt nur noch auf Downloads. Das soll den Preis um rund 100 Euro reduzieren.

Freddie Mercury lebt – allerdings nur noch im 18-Zentimeter-Format. So groß ist die Figur des Queen-Sängers, die die brasilianische Künstlerin Juliana LePine jetzt geschaffen hat. Ihr neues Video, das die Entstehung des Mini-Freddie zeigt, ist mit über 4,4 Millionen Aufrufen derzeit einer der ganz großen Hits auf YouTube. Das Freddie-Video zeigt, wie Juliana LePine aus ihrem Lieblingsmaterial, aus künstlichem Lehm, nach und nach eine täuschend ähnliche Puppe entstehen lässt – beeindruckender Überbiss inklusive. Der kleine Mercury ist Teil des Plans der Künstlerin, die größten Pop- und Rockstars der Geschichte als Figuren wiederauferstehen zu lassen. Amy Winehouse und John Lennon hat sie bereits fertiggestellt. In aller Regel handelt es sich dabei um unverkäufliche Einzelstücke. bit.ly/freddie-puppe und julianalepine.com.br

Bisher war Nintendos Switch-Konsole nur zum Spielen da. Nun rücken die Japaner von diesem Prinzip ab. Denn nach einer Software-Aktualisierung läuft ab sofort auch YouTube auf der Switch. Das Herunterladen der YouTube-App ist kostenlos, das Anmelden klappt mit den gewohnten Google-Daten. Offline abspielen lassen sich die Videos bisher aber nicht. Viele Switch-Besitzer hoffen nun auch auf Apps für Netflix und Amazon Prime Video.

Gerade für Menschen mit Behinderungen bieten Smartphones zahllose Möglichkeiten, sich besser im Alltag zurechtzufinden. Als vorbildlich gilt die App „TapTapSee“, die Blinden oder Nutzern mit Sehbehinderungen akustisch ansagt, was sich gerade vor der Kamera des Smartphones befindet. Sie müssen ein Objekt, das sie identifizieren wollen, also nur vor die Linse halten. Dank künstlicher Intelligenz soll die mehrfach preisgekrönte App so gut wie jeden Gegenstand bestimmen und dann benennen. Fotos und Videos funktionieren dabei ebenso wie echte Objekte. (Für iOS und Android, gratis)

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