Stars gegen den Seifenopern-Effekt
Ein Hollywood-Superstar macht sich Gedanken über unsere heimischen Fernseher: Tom Cruise kämpft gegen den „Seifenopern-Effekt“, der dafür sorgt, dass selbst aufwendigste Kino-Produktionen auf modernen Fernsehern häufig so wirken wie Billig-TV.
Kinofilme werden traditionell mit nur 24 Bildern pro Sekunde gedreht. Das sorgt zwar für nicht allzu flüssige Bewegungen, liefert aber genau die hochwertige „Hollywood-Optik“, die Kinogänger gewohnt sind. Alle großen TV-Hersteller, von LG über Sony bis Samsung, wollen ihren Kunden