Warnung vor Explorer

von Redaktion

Dass Microsofts seit Jahren in Verruf geratener Internet Explorer in Wahrheit gar kein Browser ist, sondern eher ein Software-Unfall, hatten Experten mit bösen Zungen seit Langem vermutet. Nun kommt die offizielle Bestätigung von Microsoft.

Chris Jackson, Sicherheitschef des US-amerikanischen Konzerns, warnt in einem Blog-Beitrag unter dem Titel „Die Gefahren der Verwendung des Internet Explorer als Standardbrowser“ vor seinem eigenen Programm.

Viele Millionen Nutzer weltweit verwenden den Explorer, der als ebenso unkomfortabel wie sicherheitskritisch gilt, allerdings nach wie vor. Eine konkrete Empfehlung für einen Ersatz gibt Jackson nicht. „Sie sollten den Browser wählen, der Ihren Bedürfnissen am besten entspricht“, schreibt er.

Weil Googles datenhungriger Chrome-Browser ebenfalls nicht zu empfehlen ist, raten viele Experten zum Einsatz des herstellerunabhängigen Firefox, der in den letzten Monaten wieder zur Spitze aufgeschlossen hat.

Der Firefox steht unter firefox.com kostenlos zum Herunterladen bereit. Der Umstieg und die Übernahme der Daten vom bisherigen Browser sind dabei sehr einfach zu bewerkstelligen.

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