IN KÜRZE

App

von Redaktion

w Netflix hat seine Preise in Deutschland erhöht. Nur die Spar-Variante für einen einzelnen Nutzer ohne HD bleibt unverändert bei 7,99 Euro im Monat. Wer Filme und Serien in HD und auf zwei Geräten gleichzeitig sehen will, zahlt ab sofort monatlich 11,99 Euro statt 10,99 Euro. Und das teuerste Abo mit Ultra HD und maximal vier parallelen Nutzern legt von 13,99 Euro auf 15,99 Euro zu.

w Google hat sein geflopptes soziales Netzwerk Google+ Anfang April geschlossen. Das endgültige Löschen aller Beiträge soll aber mehrere Monate dauern. Solange lassen sich einige Texte und Fotos noch unter takeout.google.com retten.

w Apple bringt seine 2017 angekündigte, aber nie erschienene drahtlose Ladematte AirPower nicht mehr auf den Markt. Offenbar ließ sich die aufwendige Technik nicht wie gewünscht verwirklichen.

Gerade ist für 80 Euro die VR-Datenbrille für Nintendos Switch-Konsole erschienen – eine schlichte Papp-Konstruktion, in die die Switch geschoben wird. Das Interessanteste daran sind die kleinen VR-Spiele, die die Japaner mitliefern. Doch daneben werden auch Nintendos Superstars virtuell: „Super Mario Odyssey“ bekommt einen VR-Bonusmodus, und „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ lässt sich komplett in VR spielen. Wie’s funktioniert: bit.ly/nintendo-vr.

Microsoft arbeitet am teuersten Videospiel, das bisher entwickelt wurde. Laut aktueller Meldungen liegt das Budget für das Action–spiel „Halo Infinite“ bei über 500 Millionen Dollar (446 Millionen Euro). Bisher waren für Top-Titel maximal um die 300 Millionen Dollar üblich. „Halo Infinite“ erscheint Ende 2019 für Xbox One und PC – und später wohl auch für die nächste Xbox-Generation.

Bei einem Umzug stellt sich schnell mal heraus, dass der alte Holzschrank nicht in die neue Wohnung passt. Oder junge Eltern brauchen einen Babysitter. Oder man sucht eine Garage in der Nachbarschaft. Für solche Zwecke gibt es Inserate in der Zeitung, Ebay-Kleinanzeigen oder die App Nebenan.de. Wer sie nutzt und ein wenig Glück hat, findet für den Schrank einen Abnehmer ganz in der Nähe, der ihn noch am gleichen Tag abholt. 7000 Nachbarschafts-Gruppen und eine Million Nutzer hat der Berliner App-Anbieter „Good Hood“ inzwischen bundesweit versammelt. Über die App lässt sich jede nur denkbare Art der Hilfe und des Handelns unter Nachbarn organisieren (Gratis für iOS und Android).

Artikel 7 von 7