w Intel hat die neunte Generation seiner Mobil-Prozessoren i5, i7 und i9 für Notebooks vorgestellt. Spiele sollen damit bis zu 18 Prozent schneller laufen als bisher, 4K-Videos lassen sich bis zu 28 Prozent schneller berechnen.
w Tesla-Chef Elon Musk will mit einem besonders leisen Elektro-Laubbläser herbstliche Ruhestörungen beenden.
w Die Entwickler des Erfolgsspiels „Fortnite Battle Royale“ klagen über 100-Stunden-Wochen und kaum mehr erträgliche Arbeitsbedingungen.
Rückschlag für Werbung im Weltall: Pepsi hat sich zumindest vorerst von Plänen verabschiedet, mit Satelliten der russischen Firma StartRocket Reklame am Nachthimmel anzuzeigen. Beim US-Konzern waren offenbar die Bedenken zu groß, dass die Weltall-Werbung zu massiven Protesten unten auf der Erde führen könnte. Bei dem russischen Projekt sollten kleine Satelliten so in Formation fliegen, dass das reflektierte Sonnenlicht ein Logo anzeigt. bit.ly/weltall-werbung
Sony hat erste Informationen zur PlayStation 5 bekannt gegeben, die Ende 2020 erscheinen soll. Laut Chefentwickler Mark Cerny unterstützt die PS5 erstmals Spiele im 8K-Bildformat. Ein neuer Audiochip von AMD soll für drastisch besseren Klang sorgen. Die vielleicht interessanteste Neuheit: SSD-Speicher als Ergänzung zu einer Festplatte reduziert Ladezeiten etwa um den Faktor 20.
Der Frühling ist endlich da, und es wird immer wärmer. Trotzdem müssen wir uns auf tägliche Wetter-Ausreißer einstellen. WarnWetter, die offizielle App des Deutschen Wetterdienstes, bleibt dabei eine verlässliche Informationsquelle. Die App informiert per Push-Nachricht nicht nur über allgemeine Naturgefahren, sondern liefert in der Kauf-Version für 1,99 Euro auch viele zusätzliche Wetter-Infos inklusive Vier-Tage-Vorschau für die gewünschten Regionen. Die 1,99 Euro für den In-App-Kauf werden erst fällig, seitdem Konkurrent WetterOnline gegen WarnWetter geklagt hatte. Der Vorwurf: Der Deutsche Wetterdienst als Bundesbehörde gebe alle wichtigen Vorhersagen gratis weiter, während private Anbieter erhebliche Kosten hätten und der Wettbewerb dadurch verzerrt werde. Aber auch als Kauf-App liegt WarnWetter in den Charts vorne, und die etwas rudimentäre Basisversion bleibt ohnehin kostenlos. Einsatzkräfte des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes können sich für die Vollversion kostenfrei registrieren (Für iOS und Android).