„Synkopen“, also Ohnmachten, werden bei jungen Menschen durch verschiedene Faktoren gefördert, auch in Situationen vor und während des Toilettengangs. Eine leichte Stuhlregulierung etwa mit Flohsamenschalen kann helfen, sich sicherer zu fühlen. Eine ausgeprägtere sekundäre Angstentwicklung sollte zusätzlich psychotherapeutisch behandelt werden, zum Beispiel mit einer Verhaltenstherapie. Die Psychotherapie hilft, sich der angstbesetzten Situation wieder auszusetzen – und so die Erfahrung zu machen, dass das Befürchtete nicht wieder eintritt.