IN KÜRZE

Spiele

von Redaktion

w Apple hat seine neuen Betriebssysteme iOS 13, iPad OS, macOS Catalina und tvOS 13 jetzt zum öffentlichen Test bereitgestellt. Anmeldung unter beta.apple.com.

w Amazon veranstaltet am 15. und 16. Juli seinen „Prime Day“ mit mehreren Millionen reduzierten Artikeln.

w Zuschauerinnen von YouTube-Schminkvideos können zum Beispiel verschiedene Lippenstiftfarben künftig direkt im Bild auf dem eigenen Gesicht ausprobieren.

w Mit einer neuen Technik des chinesischen Herstellers Vivo sollen Smartphones innerhalb von 13 Minuten von 0 auf 100 Prozent laden.

Legendäre Musikvideos machen auch heute noch Spaß – wenn nur Bild und Ton nicht so bescheiden wären. Hier sorgt YouTube jetzt aber für Besserung. Gemeinsam mit der Plattenfirma Universal überarbeitet Googles Videodienst 1000 Videos und veröffentlicht sie in HD-Qualität mit optimalem Klang. Die ersten HD-Videos sind bereits online, darunter „Free Fallin’“ von Tom Petty, „Don’t Speak“ von No Doubt oder „Bad Romance“ von Lady Gaga. bit.ly/tompetty-hd.

Alle reden übers Wetter. Kaum jemand weiß aber, welche Wetter-Anwendung tatsächlich zuverlässige Informationen liefert – bei einer Auswahl von hunderten Wetter-Apps. Ein Programm, das immer noch viel zu unbekannt ist, ist Pflotsh SuperHD. Der eigenwillige Name deutet bereits an, wer dahintersteckt. Denn „Pflotsch“ ist Schwyzerdütsch und steht für satten Regen. Jörg Kachelmann, legendärer Wetterkundiger aus der Schweiz, ist der Mann hinter Pflotsh, das beispielsweise Apples Wetter-App auf dem iPhone wie Kinderkram aussehen lässt. Pflotsh kombiniert drei Wettervorhersagen von drei Diensten in einer App und sorgt damit für deutlich genauere Prognosen. Und eine HD-Animation zeigt auf einer Karte immer an, was das Wetter an jedem gewünschten Ort in den nächsten Tagen voraussichtlich so treibt. Wer gerade jetzt im Sommer genau wissen will, wann es wieder pflotscht, ist bei Jörg Kachelmann in besten Händen (Für iOS und Android, gratis/Jahresabo 11,49 Euro).

Hogwarts ist überall! Drei Jahre, nachdem die Welt vom „Pokémon Go“-Fieber geschüttelt wurde, hat Hersteller Niantic den Nachfolger „Harry Potter: Wizards Unite“ nun auch in Deutschland veröffentlicht. Die Augmented-Reality-App funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Die Zauberer machen sich per Smartphone-Kamera mitten in der Muggle-Welt breit (Für iOS und Android, gratis mit In-App-Käufen bis 109,99 Euro).

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