IN KÜRZE

Spiele

von Redaktion

w Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat sich für die Aufspaltung der großen US-Technikkonzerne wie Google oder Facebook ausgesprochen, deren Macht er für zu groß hält. Der 69-Jährige Computer-Pionier schließt dabei auch Apple mit ein.

w Fernseher erhalten ab 2020 einen „Filmemacher-Modus“, der Kinofilme und aufwendige Serien in optimaler Bildqualität darstellt. Hollywood-Stars wie Tom Cruise kämpfen seit Langem gegen die Bildglättung der meisten TV-Geräte, die als „Seifenopern“-Effekt berüchtigt ist

w Die öffentlich-rechtliche britische Rundfunkanstalt BBC arbeitet an einem eigenen Sprachassistenten namens „Beep“. Er soll Zuschauern und Hörern den Komfort von Sprachsteuerung bieten, ohne dass sie Angst haben müssen, von Alexa & Co. belauscht zu werden.

Paparazzo-Fotos, die mit anzüglichen Kommentaren veröffentlicht werden, gehören für weibliche Prominente zum traurigen Alltag. Motto: „Miley Cyrus – Fans sind geschockt, in welch gewagtem Outfit sie den Müll runterbringt.“ Männliche Promis bleiben bisher meist verschont. Doch das ändert nun die Twitter-Satireseite MaleOnline1. Sie spottet genüsslich über die Stylingpannen von Leonardo di Caprio bis Arnold Schwarzenegger. Musste Matt Damon wirklich so viel Bein zeigen? twitter.com/MaleOnline1

Die Lebensmittelampel, die Käufer eindeutig darüber informiert, wie gesund oder ungesund ein Produkt ist, gibt es in Deutschland nach wie vor nicht. Doch nun bringen die Universitäten Halle, Jena und Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Bundesbildungsministerium die Ampel zumindest auf Umwegen in die Läden. Sie haben eine Datenbank für über 330 000 Produkte aufgebaut, die den Kunden per Smartphone mittels Farb- und Buchstabenskala von Grün (A) bis Rot (E) anzeigt, ob ein Produkt eher gesund oder schädlich ist. Die Nutzung ist simpel: Die App NutriCard öffnen, Barcode abfotografieren – und schon landen die Informationen auf dem Bildschirm. (Gratis für iOS und in Kürze auch für Android)

Lionel Messi oder Toni Kroos – das sind die Superstars, mit denen Adidas bisher kooperiert. Nun sponsert der Drei-Streifen-Konzern erstmals einen eher bewegungspassiven E-Sportler. Adidas hat einen Vertrag mit Tyler „Ninja“ Blevins (28) abgeschlossen, dem bekanntesten „Fortnite Battle Royale“-Spieler der Welt. Ob und wann Klamotten und Schuhe im Design des grünhaarigen Gamers aus Detroit erscheinen, ist noch unklar.

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