Angst vor der Krampfadern-OP

von Redaktion

Die Therapie von Krampfadern kann neben einer klassischen Operation auch andere Behandlungen wie zum Beispiel eine Kompressions-Therapie, manuelle Lymphdrainage, ein spezieller Gefäßsporr sowie die Verödungstherapie umfassen. Mit zunehmender Ausprägung der Krampfadern sind der Wirksamkeit aber irgendwann auch Grenzen gesetzt. Dann kann eine Operation sinnvoll sein, bei der erkrankte Venenabschnitte entfernt werden. Durch eine gute Operationsplanung und begleitende Maßnahmen wie etwa eine Entstauungstherapie und Antibiotika lassen sich Risiken wie Blutungen, Infektionen oder Wundheilungs-Störungen meist gut reduzieren. Auch Ihre Bedenken sollten dabei ausführlich besprochen werden. Auch der allgemeine Gesundheitszustand (Lebensalter, Begleiterkrankungen, Übergewicht) muss dabei berücksichtigt werden. Wichtig ist, dass Sie mit dem behandelnden Arzt Ihre Situation ganz genau analysieren, damit die für Sie beste Therapie geplant werden kann.

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