von Redaktion

Benjamin Postlethwaite ist Leuchtturmwärter auf Puffin Island. In einer stürmischen Nacht rettet er 30 Frauen, Kinder und Männer. Darunter einen kleinen Jungen namens Allen, dem er beim Abschied eines seiner selbst gemalten Bilder schenkt. Der Bub bewahrt es, lässt sich davon inspirieren und durch sein Leben begleiten. Es erinnert ihn daran, dass es jemanden gab, dem er sein Leben verdankt. Als er seine Schule beendet hat, reist er zurück – nach Puffin Island, zu Benjamin Postlethwaite und seinem Leuchtturm, der mittlerweile stillgelegt wurde. Der alte Mann und der Bursche werden Freunde. Sie pflegen einen verletzten Papageientaucher, lesen, malen, diskutieren – fernab von allem und jedem. Bis der Krieg kommt und Allen eingezogen wird. Doch er kehrt zurück, als wieder Frieden herrscht. Die Insel ist sein Zuhause, hier gründet er eine Familie, von dem der Leuchtturmwärter immer ein Teil sein wird.

Eine berührende Geschichte über Freundschaft und den Mut, seinem Herzen zu folgen. Sie wirkt durch einen klaren Erzählstil und poetisch-kraftvolle Bilder. Und sie zeigt eindrucksvoll, wie Begegnungen lange nachwirken und einen Lebensweg beeinflussen können. nd

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