Hilfe bei starkem Schwitzen

von Redaktion

Die Schweißbildung kann ein Zeichen einer körperlichen Erkrankung sein wie beispielsweise eine Infektion, eine Tumorerkrankung, eine Hormonstörung (etwa der Schilddrüse). Lassen Sie sich also zuerst von einem Internisten genau untersuchen. Findet dieser keine organische Ursache, kann Ihnen ein Hautarzt helfen, insbesondere die Schweißbildung im Gesicht, unter den Achseln sowie an Händen und Füßen zu reduzieren. Zunächst wird er dies mit lokal angewendeten Cremes versuchen, auch ein Test mit Tabletten kann hilfreich sein. Eine gute Methode für Hände und Füße ist die Leitungswasser-Iontophorese. Hier baden Hände und Füße in einem Wasserbad, in welchem Schwachstrom fließt. Alternativ kann an den Händen, Füßen und unter den Achseln eine Botox-Injektion helfen, welche nach einmaliger Anwendung die Schweißproduktion über mehrere Monate hemmt.

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