Nachhaltig haushalten: Brot aus gekochten Kartoffeln und ein Salat aus Fleischresten

von Redaktion

Kartoffelbrot/ -Semmeln

250 g gekochte kalte Kartoffeln (zerquetscht) oder Kartoffelpüree 125 g Weizenmehl 125 g Dinkelmehl ½ Hefe-Würfel 75 ml lauwarmes Wasser 1 ½ EL Pflanzenöl ½ TL Salz ½ TL Gewürze wie Kreuzkümmel, Muskatnuss, Anis, Fenchel oder ein Brotbackgewürz Mehl für die Arbeitsfläche Tipp: Man kann noch Körner oder Röstzwiebeln in den Teig geben Zubereitung: 1. Aus allen Zutaten einen glatten Teig herstellen. Am besten geht das mit der Küchenmaschine. 2. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig nochmals durchkneten. 3. Ruhezeit: Anschließend den Teig in eine Schüssel geben und an einem warmen Ort für etwa 1 Stunde zugedeckt gehen lassen. 4. Formen: Im Anschluss den Teig wieder auf die Arbeitsfläche geben und einen Laib Brot formen bzw. in eine Auflaufform geben und nach Belieben mit Körnern bestreuen. Wer lieber kleine Semmeln haben möchte, formt statt dem Brot kleine Semmeln. Es kommen je nach Größe 6 bis 8 Semmeln raus. 5. Backen: Dann das Brot bei 180˚C Ober-Unterhitze für etwa 50 Minuten backen. Die Semmeln eher für 30 Minuten.

Dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen und genießen. Was tun mit übrig gebliebenen Kartoffeln? Gekochte Kartoffeln halten drei bis vier Tage. Ähnlich wie bei gekochten Nudeln oder gekochtem Reis sind auch Kartoffeln im gegarten Zustand leichter verderblich als frisch aus dem Supermarkt. Die Schale erweist sich als natürliche Schutzschicht. Diese Knollen sind länger haltbar als bereits geschälte. Der Kühlschrank ist nur bedingt als Lagerort geeignet, da gekochte Kartoffeln schnell die Gerüche umliegender Lebensmittel annehmen können. Auch ein luftdicht verschlossenes Behältnis ist zur Lagerung nicht ideal, da die Kartoffeln so leichter Wasser ziehen und schneller verderben. Gekochte Knollen immer trocken lagern.

Rindfleischsalat übriges Suppenfleisch oder Tafelspitz Zwiebel Essiggurken Karotten Salz und Pfeffer etwas Öl (nach Geschmack Olivenöl oder neutrales Öl) etwas Essig Zucker eventuell frische Kräuter Zubereitung: 1. Alles in feine Steifen schneiden oder würfeln und in eine Schüssel geben. Wichtig: Beim Fleisch das Fett gut wegschneiden. 2. Mit Essig, Gurkenwasser, Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker, Salatkräuter würzen, umrühren und gut ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Dann nochmal abschmecken und ein Schuss Öl dazugeben. Tipps: . Je nach Jahreszeit kann man andere Gemüsesorten verwenden.

.  Die Menge des Gemüses hängt von der Fleischmenge ab.

Die Was-du-da-hast-Nachspeise Grundrezept: 250 g Quark 250 ml Sahne 2 Päckchen Vanillezucker mögliche Zutaten zum Verfeinern: Obst, Kekse, Müsli, übrig gebliebene Kekse oder Fruchtpüree. Eierlikör oder Fruchtlikör zur Dekoration. Zubereitung: 1. Sahne schlagen. Den Vanillezucker und Quark in die Sahne einrühren. 2. Je nach Belieben mit Früchten, Obst, Kekse oder übrige Süßigkeiten abwechselnd ins Glas schichten. Wenn man möchte, kann man noch Früchtepüree, Eierlikör oder Likör zum Garnieren darüber geben. 3. Mögliche Variante: Apfel und Schokomüsli (für den Crunsh) und /oder mit Schokokeksen. Dazu Äpfel nach dem Würfeln mit etwas Honig/Agavendicksaft/Zucker marinieren. Wichtig: Um zu vermeiden, dass die Äpfel braun werden, diese mit Zitronensaft beträufeln.

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