Die sanfte Form der Physiotherapie

von Redaktion

Die Manuelle Therapie zielt in erster Linie auf Funktionsstörungen ab, die die Beweglichkeit von Gelenken, Muskeln und Nerven, der Gliedmaßen oder der Wirbelsäule beeinträchtigen. Folgen können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen am gesamten Körper, Kribbelgefühle, Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Schluck- und Schlafstörungen, aber auch funktionelle Probleme der inneren Organe sein. „Erst wenn man den ganzen Menschen betrachtet, ist es möglich, das primäre Problem zu finden und zu behandeln“, so Diplom-Sportwissenschaftler Petar Georgiev, der auch Schmerzspezialist ist und Sport-Profis betreut. Die Techniken der Manuellen Therapie sind darauf ausgerichtet, die ärztlichen Behandlungsergebnisse zu erhalten und zu verbessern. Dazu zählt die Mobilisierung nach Schulteroperationen, Sportunfällen jeder Art sowie das gesamte Spektrum von Schulter-, Hüft- und Rückenschmerzen oder auch Bänder- und Sehnenrissen. Diese Behandlung hilft auch Patienten mit Arthrose, einer Spinalkanalstenose (Einengung des Wirbelkanals), Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) oder Bandscheibenvorfällen.  dop/Foto: Markus Götzfried

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