Im Südwesten Deutschlands gibt es wieder 5000 Brutröhren der seltenen Uferschwalbe. Besonders die Renaturierung des Donau-Ufers hat geholfen. Der Koloniebrüter gräbt seine Nester in festsandige oder lehmige Abbruchkanten und Steilufer.
Dieser Artikel (ID: 2032570) ist am 22.03.2024 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 17), Wasserburger Zeitung (Seite 17), Mangfall-Bote (Seite 17), Neumarkter Anzeiger (Seite 17), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 17).