Alarmo: der Super-Mario-Wecker für 100 Euro. © Nintendo
Technik-Nachrichten
Mark Zuckerbergs Meta-Konzern hat eine schwarze Liste von Ex-Mitarbeitern angelegt, die sich nicht mehr bei der US-Firma bewerben dürfen. Die Proteste sind groß, weil auch Personen auf der Liste stehen, die sich nachweislich nichts zuschulden kommen ließen.
Apple hat mehrere Neuheiten vorgestellt. Ein aktualisiertes Einstiegs-iPad gibt es ab 399 Euro. Das Mittelklasse-Tablet iPad Air ist mit M3-Chip ab 699 Euro zu haben. Das MacBook Air mit M4 steht ab 1199 Euro in der Preisliste.
Der Profi-Rechner Mac Studio kostet in der Basis-Ausführung 2499 Euro und als opulent ausgestattetes Topmodell mit M3 Ultra 17 624 Euro.
Sora, die Video-Software von ChatGPT-Erfinder OpenAI aus Kalifornien, ist nun erstmals auch in Deutschland verfügbar. Nutzer können auf sora.com Szenen per Text beschreiben. Die Software wandelt sie in bewegte Bilder um, die teilweise gespenstisch echt wirken.
Surftipp
LG bringt seinen durchsichtigen Fernseher OLED T im April nach Deutschland. Auch bei den Preisen herrscht jetzt Transparenz: Der 77-Zoll-Riese kostet sagenhafte 49 999 Euro. Er soll eine Mischung aus Möbelstück und TV sein. Im Ruhezustand gibt er den Blick auf alles frei, was sich dahinter befindet, oder er zeigt Objekte wie Vasen und Skulpturen an. Zum Fernsehen wird an der Rückseite ein schwarzer Vorhang hochgefahren (is.gd/glasnost25).
Spiele
Nintendo verkauft seinen Super-Mario-Wecker Alarmo auch hierzulande. Er weckt mit Tönen aus den Spielen des japanischen Konzerns und reagiert auf Bewegungen beim Aufwachen. Alarmo hat den Nutzer vom Nachtkästchen aus so im Blick, dass er morgens Statistiken und Auswertungen zum Schlaf liefern kann. Das clevere Spielzeug kostet 100 Euro.
App
DailyArt ist eine App für Kunstliebhaber oder für die, die es werden wollen. Das Programm präsentiert täglich ein ausgewähltes Kunstwerk und erklärt dessen Hintergrund. Das Spektrum reicht von Renaissance über Impressionismus bis zur modernen Kunst. Und neben Größen wie Van Gogh oder Monet lernt man auch weniger bekannte Künstler kennen. In der Premium-Version gibt es erweiterte Inhalte und eine Suchfunktion, um gezielt Kunstwerke oder Künstler zu finden. Die App ist ideal für alle, die sich ohne großen Zeitaufwand mit Kunst beschäftigen und ihren Horizont erweitern möchten (gratis mit Extrakäufen für iOS und Android).
JH