Bison-Herden sorgen für mehr Biodiversität

von Redaktion

Bisons gestalten die Landschaft. © Geoff Robins/AFP

Washington – Bisonherden, die frei durch den Yellowstone National Park streifen, fördern die Artenvielfalt in der Graslandschaft mehr als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie verschiedener US-Universitäten. Etwa 5000 dieser größten Landsäugetiere der USA legen jedes Jahr rund 1600 Kilometer auf ihrer Wanderung zurück. Wo Bisons grasen, wachsen vielfältigere und nährstoffreichere Pflanzen, so das Forschungsteam. Im Jahr 1902 waren Bisons bis auf 23 Tiere ausgerottet, vor der Ankunft weißer Siedler zogen sie zu Millionen über die Steppen.

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