Bessere Medizin für Mädchen

von Redaktion

München – „Girls Power“ und Mädchensprechstunde: Mit neuen Angeboten will die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) die besonderen Bedürfnisse von Mädchen in den Blick nehmen. „Es gibt bestimmte Gesundheitsrisiken, die Mädchen und Frauen häufiger oder ausschließlich betreffen“, sagte Gerlach anlässlich des Welt-Mädchentags am vergangenen Samstag. Dazu gehörten Gebärmutterhalskrebs, Endometriose und bestimmte psychische Belastungen, aber auch die geringere sportliche Aktivität von Mädchen. Deshalb unterstütze das Gesundheitsministerium die 2024 vom Landesverband der Betriebskrankenkassen eingeführte „Mädchensprechstunde M1“, bei der junge Frauen zwischen 12 und 17 Jahren eine erste Beratung in der Frauenarztpraxis erhalten können.EPD

Artikel 4 von 5