IN KÜRZE

von Redaktion

Konzeptauto Nebula Next

Nachrichten

Apple: Hinter der Zukunft von Apples neuem Günstig-Laptop MacBook Neo steht ein Fragezeichen. Weil die Preise für Speicherchips immer weiter steigen, könnte das Einstiegsmodell für 699 Euro mit 256 GB entfallen – zugunsten der 799-Euro-Variante mit 512 GB.

Google: Der US-Konzern will den Gratis-Speicherplatz in der Google Cloud für Neukunden teilweise von 15 GB auf 5 GB reduzieren. Bestehende Konten werden dagegen nicht angetastet. Wer weiterhin 15 GB für Fotos und Daten nutzen will, muss voraussichtlich seine Telefonnummer angeben und bestätigen. Das soll Missbrauch durch Chatbots verhindern.

Tierschutz: Künstliche Intelligenz soll künftig Wildtiere vor Zügen retten. Der französische Bahnkonzern Alstom testet mit dem Start-up Fox Intelligence Kameras, die Tiere wie Rehe, Füchse oder Wildschweine an Gleisen erkennen. Laute Audiosignale sollen sie vertreiben, bevor ein Zug kommt.

Surftipp

Der chinesische Hersteller Dreame wurde mit Staubsauger-Robotern bekannt – und verfolgt nun viel größere Pläne. Mit dem Konzeptauto „Nebula Next 01 Jet“ zeigt die Firma einen elektrischen Supersportwagen mit Raketenantrieb. Zwei Feststoffraketen im Heck sollen den Sprint von 0 auf 100 km/h in der Weltrekordzeit von 0,9 Sekunden ermöglichen. Bleibt die Frage, ob der Dreame-Düsenjäger Realität wird, oder ein PR-Gag à la Elon Musk bleibt (is.gd/duese26).

Spiele

Nintendo bringt den nächsten Spiele-Klassiker ins Kino: Der Live-Action-Film zu „The Legend of Zelda“ soll am 30. April 2027 starten. Nach den beiden „Mario“-Filmen ist es das dritte große Nintendo-Kinoabenteuer – und zugleich der erste Realfilm der Japaner. Benjamin Evan Ainsworth übernimmt die Rolle von Ritter Link, Bo Bragason spielt Prinzessin Zelda. Regie führt Wes Ball („Maze Runner“).

App

Die Gartensaison ist da. Und mit ihr stellen sich die alljährlichen Fragen: Was blüht da eigentlich, und wie viel Wasser braucht das neue Beet? Hilfe verspricht die App „Plantura“, die sich als smarter Begleiter fürs Gartenjahr und „digitaler grüner Daumen“ versteht. Herzstück ist die Foto-Erkennung: Ein Schnappschuss genügt, um Gewächse zu identifizieren. Nutzer können ihren eigenen Garten digital anlegen und erhalten einen individuellen Pflegekalender. Die App erinnert per Push-Nachricht an das Gießen und Düngen (Gratis für iOS und Android).

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