IN KÜRZE

Labortest enttarnt Gefahr fürs Gehirn

von Redaktion

Einen Schlaganfall kann man vermeiden. © smarterpix

Berlin – Jedes Jahr erleiden in Deutschland etwa 200.000 Menschen erstmals einen Schlaganfall. Zu den Risikofaktoren gehören Gefäßerkrankungen, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen. Auch Hormonstörungen der Schilddrüse können Schlaganfälle begünstigen. Werden sie rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, muss es nicht zum Schlaganfall kommen. Labortests helfen dabei, Gefahren für die Durchblutung des Gehirns rechtzeitig zu entdecken. Fachleuten zufolge kann ein erhöhter Cholesterinspiegel im Blut das Schlaganfallrisiko um das Zweifache erhöhen. Sowohl Fettstoffwechsel als auch Blutzuckerwerte können Ärzte unkompliziert mit Labortests messen, etwa beim Gesundheits-Check-up.

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