Aus für die MMS

von Redaktion

Zum 30. Juni stellen Telekom, O2 und 1&1 den MMS-Dienst ein. Damit verschwindet eine Technik aus den frühen 2000ern, mit der erstmals Bilder und kurze Videos per Handy verschickt werden konnten. Wegen hoher Kosten und geringer Nutzung blieb MMS jedoch ein Nischenprodukt. Heute übernehmen Messenger wie WhatsApp oder Signal diese Aufgabe deutlich günstiger. Als moderner Nachfolger gilt RCS: Der Standard ist in aktuellen Smartphones integriert, ermöglicht Chats, Lesebestätigungen sowie den Versand von Fotos und Videos – meist ohne Zusatzkosten.

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