Angebliche Hunderettungen sind Tierquälerei

von Redaktion

Berlin – Videos ausgezehrter, misshandelter Hunde in Uganda haben Menschen weltweit in den vergangenen Monaten immer wieder zu Spenden bewogen. Was wie Tierschutz aussah, war jedoch grausame Tierquälerei. Mit Unterstützung der Welttierschutzgesellschaft (WTG e.V.) konnte nun in einem besonders gravierenden Fall dem Täter das Handwerk gelegt werden.

In Mityana, 70 Kilometer westlich der Hauptstadt Kampala, wurde ein Tatverdächtiger verhaftet. Owen M. soll über Monate hinweg Hunde misshandelt und in der Vergangenheit einige seiner 50 Tiere sowie seine „Tierheime“ anderen Tätern für die Produktion entsprechender Videos zur Verfügung gestellt haben. So generierte er Einnahmen in Höhe von mehreren zehntausend Euro jeden Monat, insbesondere durch Spendenaufrufe über seine Social-Media-Kanäle auf TikTok und Instagram.

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