Pressestimmen
„Statt vorschnell die Weichen für das Batterie-Zeitalter zu stellen, sollten Bundesregierung und Autoindustrie deutlich mehr Geld in die Erforschung alternativer Antriebstechniken wie Wasserstoff und Brennstoffzellen investieren. Toyota und Hyundai haben bereits Modelle mit Wasserstofftechnik auf den Markt gebracht. Deutschland darf bei dieser Technik nicht den Anschluss verlieren. Erst wenn ausreichend Klarheit darüber besteht, welcher Antriebstechnik tatsächlich die Zukunft gehört, kann seriös über ein mögliches Ausstiegsdatum aus der Dieseltechnologie diskutiert werden.“
„Ja, die Dieselmotoren haben ein Problem, aber ein Problem, dass sich am Ende technisch lösen lässt. (…) Niemand weiß wirklich, ob die Alternativen aus ökologischer Sicht besser sind. Ein Elektroauto mit Batterie- oder Brennstoffzelle produziert zwar lokal weniger Abgase, aber bei seiner Herstellung entstehen weit mehr Emissionen als bei der Produktion eines Autos mit Verbrennungsmotor.“
„Bund, Länder und Autobosse können es sich nicht leisten, nach dem Dieselgipfel am Mittwoch mit leeren Händen oder mit Minimalkompromissen vor die Öffentlichkeit zu treten. Das wird für die Autobranche teuer. Doch mit ihren satten Gewinnen sollte sie die Last schultern können, die sie schließlich selbst zu verantworten hat.“