von Redaktion

L’Equipe

Pressestimmen

„Neymar, König von Paris. Die Fußball-Welt wird eine andere. Es ist eines der wichtigsten Ereignisse des französischen Fußballs. Die französische Liga wird Heimat eines der drei besten Spieler der Welt. Das hat es seit dem Abschied von Michel Platini 1982 nicht mehr gegeben.“

„Der Fußball gerät aus den Fugen, ist aus dem Gleichgewicht. Ist wirklich so viel Geld für die Unterhaltung der Menschen nötig?“

„Es ist nicht die Bombe des Jahres, sondern des Jahrzehnts. Es heißt Abschied nehmen vom größten Angriffstrio der Geschichte. Nach 298 Toren. Schwer vorstellbar, dass 222 Millionen je überboten werden. Neymar kostet mehr als der Bau eines Stadions oder eines Formel-1-Rennstalls.“

„Paris dreht durch, der teuerste Transfer aller Zeiten, mit Abstand, ist endlich da. Mit der Ablöse zahlt Barca die Transfers der letzten drei Jahre. Keiner hätte für möglich gehalten, dass so viel Geld für einen einzigen Spieler gezahlt würde.“

„KRIEG. Neymar zahlt die festgeschriebene Ablösesumme und Barca wird den Spieler vor die Gerichte zerren.“

„Neymar zahlt die Ausstiegsklausel über 222 Millionen. BVB fixiert Dembélés Preis auf 100 Millionen. Die bezahlte Summe ist jenseits der Rationalität. Neymar tauscht Kaviar gegen Pommes. Dennoch: Es ist ein rentables Geschäft für den FC Barcelona.“

„Dieser Transfer ist vor allem ein Triumph des Emirs von Doha in der internationalen Soft-Demokratie, in einer Phase, in der Katar wegen des Vorwurfs der Finanzierung des fundamentalistischen Terrorismus unter Embargo steht. Neymar ist jetzt der wahre Erbe von Messi und Ronaldo.“

„222millionen Mal Ja. Nach einem diplomatischen Krieg zwischen Spanien und Frankreich wechselt Neymar zu einem Klub, der sich nach dem Sieg in der Champions League sehnt. Mit Neymar will PSG einen Qualitätssprung in Europa machen. Die Mega-Investition in den Neymar-Transfer bezeugt, dass der Klub nicht mehr warten will.“

„Der Neymar-Transfer drohte zum diplomatischen Fall zu werden und Frankreich und Spanien in einen Kalten Krieg zu stürzen. Mit 222 Millionen Euro können jedoch alle Probleme gelöst werden. Ein harter Schlag für das Financial Fairplay und die spanische Liga, die den Franzosen ,Finanz-Doping’ vorwirft.“

„Die Folgen des Neymar-Transfers werden die Klubs Europas bald zu spüren bekommen. Nach den 222 Millionen Euro steigen die Preise rasant. Doch das interessiert Neymar nicht, der von einem Luxushotel mit Ausblick auf Paris seinen Triumph genießt. Paris liegt ihm zu Füßen.“

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