von Redaktion

Bei Zahnschmerzen solltet ihr schnell zum Arzt gehen. „Bevor aus einem kleinen Problem ein großes geworden ist“, warnt die Biberin Frau Dr. Raspelzahn. Sie ist zum Glück mit besonders harten Zähnen gesegnet. „Wie sonst sollte ich Bäume durchnagen?“, sagte sie. Die Biberin kriegt selbst richtig dicke Stämme klein. Leider sind ihre Zähne nicht so schön weiß wie mein Gefieder. Sie sind eher gelborange gefärbt. Frau Dr. Raspelzahn stört das aber nicht. „Ich würde nicht mit den Menschen tauschen wollen“, sagte sie. Der Grund: Die Biberin nutzt ihre Zähne beim Umnagen von Bäumen stark ab. Zum Glück wachsen Nagezähne ständig nach. „Sonst wären längst nur noch Stummel übrig“, sagte sie. Was noch besser ist: Sie muss sich nie die Zähne putzen. Ihr Zweibeiner solltet das dagegen unbedingt tun. Sonst habt ihr bald Löcher darin. Zum Glück ist die Behandlung heute schmerzarm. Der Zahnarzt verpasst euch eine Spritze, danach spürt ihr beim Bohren nichts mehr. „Das war nicht immer so“, sagte die Biberin: Zahnprobleme haben Menschen nämlich nicht erst, seit es Cola, saure Drops und Schokolade gibt. Als sie angefangen haben, Getreide anzubauen und zu essen, wurden ihre Zähne schlechter. Obwohl sie versuchten, ihre Zähne zu reinigen. Sie nutzten dazu Gräser, Wurzeln und dünne Ästchen. Was die Leute früher bei Zahnproblemen machten, verrate ich euch am Montag. Eure Paula

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