von Redaktion

de Volkskrant (Amsterdam)

Pressestimmen

„Der amerikanische Präsident will nicht, dass der nordkoreanische Diktator Kernwaffen bekommt, mit denen er Amerika bedrohen kann. Das ist eine ernste und legitime Sache, die eine abgewogene Mixtur von diplomatischem und militärischem Druck erfordert. Doch die beunruhigende Wirklichkeit ist, dass dieser Konflikt bislang abläuft wie ein klassischer Kneipenstreit. Zwei Männer schreien sich immer lauter an und wenn keiner nachgibt, fangen sie an, mit Fäusten aufeinander einzuschlagen.“

„Das Weiße Haus kann sich auf drei erprobte Soldaten stützen: Verteidigungsminister James Mattis, Stabschef John Kelly und den Nationalen Sicherheitsberater H. R. McMaster. Trump (…) scheint die Generäle vorerst zu respektieren. Von ihnen (…) weiß man, dass sie es wagen, offen ihre Meinung zu sagen. Vor allem auf sie kann die Welt vertrauen. Denn sie wissen tatsächlich, wie viele Menschenleben und wie viel Massenleid ein umfassender Krieg kosten würde.“

„Der freie Verkehr für Lebensmittel auf dem großen (europäischen) Binnenmarkt müsste mit einer intensiven Bündelung der Überwachung und der Kontrollen einhergehen (…). Der aktuelle Skandal um belastete Eier zeigt, wie weit man davon entfernt ist. Anstatt das bei jedem Skandal zu bedauern, sollten die Regierungen es lieber in Angriff nehmen.“

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