Menschen aus aller Welt

von Redaktion

Im sogenannten „Po-Grapscher“-Prozess hat Popstar Taylor Swift einen Teilerfolg erzielt. Die 27-jährige Sängerin sei nicht dafür verantwortlich, dass der Moderator David Mueller seinen Job als Radio-DJ verlor, entschied das Gericht. Der Kläger habe den Vorwurf, Swift habe seinen Rauswurf provoziert, nicht belegen können. Es geht um einen Vorfall bei einem Fototermin 2013, bei dem Mueller der Sängerin unter den Rock gegriffen haben soll. Nach einem Anruf von Swifts Management verlor der damals 51-Jährige seinen Job als DJ beim Lokalsender Kygo in Denver. Mueller machte die Sängerin für das Ende seiner Karriere verantwortlich und forderte von ihr wegen der Verdienstausfälle drei Millionen Dollar. Swift konterte mit einer Gegenklage wegen sexueller Belästigung. Das Urteil über Swifts Klage gegen Mueller wegen eines sexuellen Angriffs auf sie steht noch aus.

Das Geheimnis um den Urlaubsort des neuen französischen Präsidentenpaars ist gelüftet. Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte hätten sich nach Marseille zurückgezogen, wo sie sich in einer Residenz mit großem Schwimmbecken einquartiert hätten, berichtete die Sonntagszeitung „Journal du Dimanche“. Das Anwesen liege in einer Sackgasse auf einem Hügel über das Stadt. Der Urlaub in Südfrankreich solle zwei Wochen dauern. Das Präsidialamt in Paris wollte den Bericht nicht kommentieren. Im Elysée hieß es lediglich, dass Macron seinen Urlaub in Frankreich verbringe und „jederzeit einsatzbereit“ sei.

Jens Spahn ist genervt davon, dass er in Berlin mit der deutschen Sprache bisweilen nicht mehr weiter kommt. „Mir geht es zunehmend auf den Zwirn, dass in manchen Berliner Restaurants die Bedienung nur Englisch spricht“, sagte der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Auf so eine Schnapsidee käme in Paris sicher niemand.“ Generell findet der 37-jährige CDU-Politiker, dass in Deutschland das Zusammenleben nur gelingen könne, wenn alle auch deutsch sprechen.

Artikel 7 von 11