Wegen der mutmaßlichen Erschießung eines 17-jährigen Jungen ohne jede Not sind vier Polizisten auf den Philippinen von ihren Posten suspendiert worden. Nach Augenzeugenberichten sollen drei Beamte in Zivil während einer Aktion gegen das Drogenmilieu den Minderjährigen gezwungen haben, eine Waffe in die Hand zu nehmen und davonzurennen. Dann sollen sie auf ihn geschossen haben. Seit der Amtsübernahme von Präsident Rodrigo Duterte im Juni 2016 geht die Polizei äußerst hart gegen tatsächliche oder vermeintliche Drogenkriminelle vor.