Bei einem Brand in Pasing ist ein Gartenhaus komplett zerstört worden. Nach Angaben der Feuerwehr meldeten am Freitag kurz nach Mitternacht mehrere Anrufer den Brand in der Dachstraße. Als der Besitzer des Gartenhauses das Feuer bemerkte, versuchte er selbst, den Brand mit einem Gartenschlauch zu löschen. Dabei zog er sich Verbrennungen an beiden Händen zu und wurde leicht verletzt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Häuschen bereits komplett in Flammen. Die Feuerwehr löschte den Brand und verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnhaus. Da jedoch mehrere Fensterscheiben durch die Hitze zersprungen waren, drang Rauch in das Wohnhaus. Die Polizei ermittelt, wie es zu dem Feuer kommen konnte. Der Schaden beträgt etwa 70 000 Euro. lmb
Obwohl es sich nur um ein kleines Feuer handelte, hat ein Küchenbrand in Perlach am Freitagmittag einen Schaden von 25 000 Euro angerichtet. Nach Angaben der Feuerwehr war eine Mutter mit ihrem Sohn gerade dabei zu kochen, als sich in einem unachtsamen Moment das Öl in der Pfanne entzündete. Die Flammen griffen sofort auf den Dunstabzug und die Kücheneinrichtung über, Mutter und Sohn flüchteten aus der Wohnung. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer. Da die Küchentür offen stand, wurde auch die restliche Einrichtung schwer beschädigt. lmb
Weil er sich gegenüber Polizisten rassistisch äußerte, wird nun gegen einen Mann aus Murnau wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen ermittelt. Laut Bundespolizei traf der 40-Jährige am Samstag gegen 3.20 Uhr am Hauptbahnhof auf eine Streife. Er gab in rassistischer Weise an, von einem schwarzen Mann bepöbelt worden zu sein. Er äußerte weiter, dass das „die deutsche Polizei ja nicht interessiere“. Als die Beamten ihn auf sein Verhalten ansprachen, hob er den rechten Arm und meinte: „Früher gab es die SS und SA, da hätte man so was anders geregelt.“ Der Mann musste mit auf die Dienststelle. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen. lmb
Stefanie Freitag von der Beratungsstelle „Blickpunkt Auge“ informiert am Donnerstag, 24. August, im Alten- und Service-Zentrum Aubing (Am Aubinger Wasserturm 30) über die häufigsten Augenerkrankungen, Sehhilfen und andere Hilfsmittel sowie rechtliche und finanzielle Ansprüche. Betroffene können Fragen stellen. „Blickpunkt Auge“ ist eine Einrichtung des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes. Die Veranstaltung von 14 bis 15.30 Uhr statt. Anmeldung erforderlich unter der Nummer 089/864 66 81-0. Der Eintritt ist frei. weg