Höhepunkte aus 50 Jahren

von Redaktion

Der erste Farbfilm, der am 25. August 1967 auf den Bildschirmen der Bundesrepublik Deutschland lief, war „Cartouche, der Bandit“. Bei diesen Hauptdarstellern war nicht nur die Farbe was fürs Auge: Die Zuschauer konnten an diesem Tag ab 14.30 Uhr Jean- Paul Belmondo und Claudia Cardinale (Foto: Ullstein) auf ARD und ZDF bewundern.

Sie war die erste große Comedy-Show im deutschen Fernsehen – und von 1993 bis 1998 ein Dauerbrenner bei dem Privatsender: die von Hugo Egon Balder und Jacky Dreksler produzierte Show „RTL Samstag Nacht“. Zur Besetzung der Sendung gehörten unter anderem Wigald Boning, Olli Dittrich, Stefan Jürgens sowie Esther Schweins.

Der Traum aller Schwiegermütter: Peter Weck alias Werner heiratet eine Familie und alle schmelzen dahin. Die Serie „Ich heirate eine Familie“ über den Werbegrafiker, der eine Frau (Thekla Carola Wied) und ihre drei Kinder gleich mit zu sich ziehen lässt, wurde 1983 erstmals ausgestrahlt.

Seit 1985 wird die „Lindenstraße“ Sonntag für Sonntag ausgestrahlt. Erfinder Hans W. Geißendörfer schuf damit die erste deutsche Seifenoper. Als Erfolgsgeheimnis gelten die ständige Anpassung an aktuelle Ereignisse und die Schauspieler, die seit Jahren dabei sind. Allen voran Marie-Luise Marjan als die gute Seele „Mutter Beimer“.

„Die umstrittene Sendung, bei der zehn Menschen bis zu 100 Tage lang in einem Container wohnen und die ganze Zeit gefilmt werden, soll am 29. Februar 2000 erstmals auf Sendung gehen“, hieß es zu diesem Bild in der Presseankündigung. 17 Jahre später lockt „Big Brother“ auch mit Promis nur wenige vor den Fernseher.

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