Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung für in Erbverträgen vereinbarte Abfindungen geändert (Az.II R 21/11). In konkreten Fall ging es um vier Brüder und ihre vermögende Mutter. Einer der Brüder verzichtete im Erbvertrag auf seinen Pflichtteil und bekam von jedem der Brüder 150 000 Euro.
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Dieser Artikel (ID: 307337) ist am 24.08.2017 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 29), Wasserburger Zeitung (Seite 29), Mangfall-Bote (Seite 29), Chiemgau-Zeitung (Seite 29), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 29), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 29), Neumarkter Anzeiger (Seite 29).