Der Sohn von Schauspielerin Uschi Glas, Ben Tewaag („Promi Big Brother 2016“), ist am Berliner Hauptbahnhof überfallen worden. Ein 22-Jähriger habe am Freitagnachmittag versucht, Tewaag sein Gepäck zu entreißen, und ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen, berichtet die „Bild“. „Der Kopf ist noch dran, aber die Schmerzen sind krass“, sagte der 41-Jährige nach dem Angriff. „Die Lippe tut verdammt weh.“ Ein Foto in dem „Bild“-Bericht zeigt Tewaags aufgeplatzte Lippe. Immerhin hätten Polizisten den Angreifer gefasst. „Die Polizei war sofort zur Stelle. Sie wussten sehr schnell, wer der Täter war“, sagt Tewaag. Die Bundespolizei bestätigte „Bild“ die Festnahme des mutmaßlichen Täters. Ins Krankenhaus ging Tewaag trotz blutender Lippe nicht.
Als „Tatort“-Kommissar gab sich Oliver Mommsen (48) am Sonntag freizügig. Das ist der Schauspieler in einer Beziehung auch privat. „Man darf alles in Beziehungen“, sagte er der „Bild“. „Du kannst doch so viele Pläne machen, wie du willst. Das, was dir dann passiert, ist einfach das Leben“, begründete Mommsen seine libertäre Einstellung. „Ähnlich sehe ich es mit dem Versprechen ,Für immer und ewig nur einen Einzigen‘. Das hat man doch gar nicht im Griff. Und das muss man meines Erachtens auch gar nicht im Griff haben.“ Dies gelte dann auch für seine Ehefrau. „Meinen Partner als etwas zu betrachten, das nur mir gehört, das geht nicht.“
Der US-Popstar Justin Timberlake wird in der Halbzeit-Show des Super Bowl 2018 auftreten. Der 36-Jährige veröffentlichte ein Video auf Twitter, in dem er sich mit US-Komiker Jimmy Fallon darüber freut. „Ich habe die Halbzeit“, schrieb er. Zeitgleich bestätigte die US-amerikanische Football-Liga NFL ihn als Hauptkünstler beim Finale am 4. Februar 2018 in Minnesota. Der Auftritt findet 14 Jahre nach dem letzten Auftritt Timberlakes beim Super Bowl statt. Damals sorgte er mit der Sängerin Janet Jackson für einen Skandal. Am Ende ihrer Show riss Timberlake einen Teil des Oberteils Jacksons ab – und entblößte ihre Brustwarze. US-Medien betitelten den Vorfall als „Nipplegate“.