Zum Artikel „Wie kommt der Hafer in das Müsli?“ (Lokalteil):
Als landwirtschaftlicher Betriebshelfer bin ich seit gut 18 Jahren mit dem Mähdrusch beschäftigt. Heldenstein ist mit 14 Mähdreschern ein starkes Dorf in Sachen Lohndrusch. Byodo schreibt von 1800 Tonnen Biogetreide aus der Region Isental. Das wären bei zwölf Tonnen Zuladung 150 Fliegl-Abschiebewagen. Wo sind die? Außerdem: Ein Mähdrescher muss, wenn er von konventionellem Getreide in Bio wechselt, komplett gereinigt werden. Wer drischt das ganze Biogetreide?
Hans Eisner
Heldenstein