Helmut A. Seidl: „Ein Mördertrio auf dem Schafott“
Ein mörderisches Bauernweib
„Ganz ruhig, aber mit Blitzschnelle den Hals der Delinquentin durchtrennt“: Eine Guillotine des 19. und 20. Jahrhunderts, ausgestellt im Strafvollzugsmuseum in Ludwigsburg. Foto dpa
Beim ersten Einsatz der Guillotine in Bayern starb 1854 auch eine Frau aus dem Landkreis Mühldorf
Obertaufkirchen/München – „Schlag 6 Uhr fiel ihr Haupt“, schreibt die Zeitung. Maria Aschmaier war tot, das Fallbeil hatte „ganz ruhig, aber mit Blitzschnelle den Hals der Delinquentin durchtrennt“. Ihr Kopf fiel in einen mit Sägespänen gefüllten Korb, zur vollsten Zufriedenheit der Schaulustigen. D