Konzert

Wo Musik keine Grenzen kennt

von Redaktion

Samstag, 9.Juni, 20 Uhr, Kloster Zangberg Ahnensaal – Claus Freudenstein, Kontrabass und Thomas Hartmann, Klavier

Mit dem Programm „Crossing Borders“ kommen der Kontrabassist Claus Freudenstein und der Pianist Thomas Hartmann in den Ahnensaal nach Zangberg. Sie spielen Bearbeitungen und Kompositionen aus unterschiedlichsten Musikgenres und Epochen der Kammermusik. Dazu brauchen die beiden Musiker neben großer Virtuosität und Vergnügen, kompositorischem Know-how und Vertrauen im musikalischen Austausch nicht mehr als zwei Instrumente: ein Klavier und einen Kontrabass. Ihre Fähigkeit, auf subtilste Weise musikalische Stilgrenzen verschwimmen zu lassen, könnte man als virtuosen „Stiloverflow“ bezeichnen.

Astor Piazzollas „Ave Maria“ trifft „Highway Star“ von Deep Purple, und „Hotel California“ von den Eagles erstrahlt mit Kontrabass und Klavier. Der Zuhörer taucht ein in spannende Hörerlebnisse. Musik, mit antidepressiver Wirkung, die Raum und Zeit vergessen lässt und den Hörer mit grenzenloser Lebensfreude infiziert, verspricht die Ankündigung.

Premiere feierte Claus Freudensteins Programm „Crossing borders“ im Space Museum in Hong Kong. Von dort aus ging es auf Weltreise quer durch Europa, Spanien, Portugal, Asien, die USA, Mexico sowie Guatemala und Honduras. Krönende Höhepunkte waren dabei die Auftritte bei der Convention der „International Society of Bassists“ in New York und im Musik Club „Whisky a GoGo“ auf dem Sunset Strip in Los Angeles.

Crossing Borders am Samstag, 9. Juni,

20 Uhr, im Kloster Zangberg

.

Artikel 6 von 7