Kleines Instrument, großer Erfolg: Über 100 Besucher beim ersten Ukulele-Festival im Prambsstadl

von Redaktion

Das UFO ist gelandet: Es herrschte tatsächlich so etwas wie Festivalstimmung beim ersten Ukulele Festival in Obermörmoosen (UFO). Schon am Nachmittag standen auf dem Gelände des Prambsstadls Ukulelefans in kleinen Gruppen beisammen, tauschten sich aus und spielten das eine oder andere Stück auf ihren Lieblingsinstrumenten an. Sämtliche Erwartungen der Veranstalter wurden übertroffen, aus den prognostizierten 50 wurden weit über 100 Besucher. Unter ihnen einige, die die Organisatorin Elisabeth Pfeiffer von Festival zu Festival begleiten. Los ging es bereits um 16 Uhr mit dem Auftritt von Schülern der dritten und vierten Klasse der Grundschule Stammham, die unter der Leitung ihrer Lehrerin Lisa Simböck im Prambsstadl ihr Können auf der Ukulele unter Beweis stellten – belohnt mit kräftigem Applaus des Publikums (Bild links). Es folgten vier Workshops zu den Themen „Pick Your Chord – Zupfmuster auf der Ukulele“ mit Elisabeth Pfeiffer, „Grooven auf der Ukulele können auch Anfänger“ und „Lieder auf der Ukulele begleiten“ mit Sandra Solaja-Pelzer sowie „Spiel eine Ukulele und klinge wie zwei“ mit Lorenzo Vignando. Ab 19 Uhr war die Bühne im Stadl dann offen für alle Musiker – ein Angebot, das aus den Besucherreihen zwar weniger angenommen wurde, dafür aber mit dem Ukulele-Prediger Samuel aus Berlin (Bild rechts) ein rockiges Element mit sozialkritischen und zum Nachdenken anregenden Texten besaß. Ab 20 Uhr standen dann die Konzerte mit Elisabeth Pfeiffer (Bild Mitte), Ukulollo und Charlotte, dem Bad Mouse Orchestra und Dead Mans Uke auf dem Programm. Ein Festival in Reinkultur, das auf Anhieb ein Erfolg war und auf eine Neuauflage in 2019 hoffen lässt.Fotos wag

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