Aschau – Nach Gastspielen in Mühldorf und Waldkraiburg trat der fränkische Kabarettist Michl Müller am Samstagabend mit seinem aktuellen Programm „Müller…nicht Shakespeare!“ in der Aschauer Gemeindehalle auf. Fast drei Stunden lang unternahm Müller eine Reise durch den Wahnsinn unserer Zeit. Dabei nahm er mit seinem fränkischen Dialekt und seinem spitzbübischen Charme nicht nur Aktuelles aus Politik oder Gesellschaft aufs Korn, sondern hatte mit seinen Liedern wie „Maschin kaputt“ oder „Einmal, zweimal, dreimal“ das Publikum schnell auf seiner Seite. Mit von der Partie: Ein sprechender Totenkopf, der sich immer wieder als William Shakespeare zu erkennen gab. Bevor sich Michl Müller dann verabschiedete, präsentierte er noch ein Medley seiner bekanntesten Lieder. So ging jeder am Ende mit einem Lächeln nach Hause.hpf