Start des Ankersaals als neue Kulturstätte

von Redaktion

Burghausen – Mit der Schicksalscombo, Dreiviertelblut und einer Lesung von Marcus H. Rosenmüller und Gerd Baumann wird der Ankersaal ab März mit hochwertigen Kulturveranstaltungen und anspruchsvollen Filmen wiederbelebt. Ab Freitag, 1. März, wird der denkmalgeschützte Ankersaal als Burghauser Veranstaltungsort wieder zum Leben erweckt, und zwar mit einem Konzert der Schicksalscombo. Kurios-krude Geschichten über das Leben, den Tod und alles, was dazwischenliegt, das ist die Spezialität der bayerischen Band Dreiviertelblut, die am Donnerstag, 14. März, die Bühne im Ankersaal einnimmt. Auf ihrem dritten Album „Diskothek Maria Elend“ klingt all das in manchen Songs sogar umwerfend tanzbar. Das einstige Duo aus Komponist Gerd Baumann und Texter Sebastian Horn ist zu einer siebenköpfigen Band angewachsen, und der unverkennbare Dreiviertelblut-Sound ist voller, komplexer, vielschichtiger und mitreißender geworden. Weitere Termine sind am Samstag, 30. März, mit einem Konzert von Ludwig Seuss im Rahmen der Jazzwoche geplant, Marcus H. Rosenmüller gestaltet zusammen mit Gerd Baumann am Mittwoch, 1. Mai, einen unvergesslichen Lyrikabend mit Gedichten und beim Poetry Slam der OMV stehen am Freitag, 24. Mai, Deutschlands Wortpoeten der Extraklasse auf der Bühne und sorgen für kurzweilige und hochkarätige Unterhaltung. Karten im Burghauser Kulturbüro unter Telefon 08677/887156.

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