Mühldorf – Bekannt geworden ist Angela Ascher als Darstellerin von Ilse Aigner am Nockherberg. Als Schauspielerin hat sie aber auch beim Tatort, den Rosenheim Cops und weiteren Fernsehformaten mitgewirkt. Dass sie auch Komödie kann, zeigt sie mit ihrem ersten Bühnenprogramm „Verdammt, ich lieb mich“. Damit kommt sie am Samstag, 8. Februar, in den Haberkasten. Dass zwischen Selbstliebe und Narzissmus Welten liegen, ist hinlänglich bekannt. Welche Rolle dabei Zeit, Geld, Freundschaften, Humor, Empathie, Liebe und Ehrlichkeit spielen, bespricht Ascher schonungslos ehrlich mit sich selbst und ihrem Publikum. Ascher nimmt kein Blatt vor den Mund, auch bei Themen wie Sexspielzeug in falschen Händen, mentale Frischhaltetechniken für sehr lange Liebesbeziehungen, Verklären des eigenen Sexlebens vor Freundinnen und der Frage, ob man nicht lieber nur mit sich selber schlafen sollte, damit man niemals unter sein Niveau kommt. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Karten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf, Stadtplatz 3, unter 08631/ 612612, oder www.muehldorf.de/kultur und bei allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.