Mühldorf – ClockClock? Der Name allein reicht nicht – aber sobald die ersten Töne zu hören sind, weiß jeder, dass die drei Jungs gerade die Radio-Charts rauf und runter laufen. „Someone else“, „Sorry“ und „Love U again“ hatte auch beim Konzert im Rahmen des Sommerfestivals jeder im Publikum gleich im Ohr: energiegeladene Stimmung trotz sommerlicher Hitze, überraschend textsicher wurde mitgesungen und zuletzt konnte sich niemand mehr an seinem Platz halten – Club-Stimmung im Haberkasten-Innenhof.
Hypnotische Pop-Melodien, energiegeladene Beats und Stimmen, die unter die Haut gehen: So lässt sich der außergewöhnliche Sound-Mix von ClockClock charakterisieren. Frontman Boki war diesen Sommer im Vox-Format „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ zu hören. Beim Konzert im Haberkasten-Innenhof waren er genauso wie das Produzentenkollektiv um Mark und Feezy überraschend nahbar, als er auf der Bühne von den Anfängen der Band-Karriere als Studenten-Truppe aus der Pfalz erzählte. Mittlerweile begeistern ClockClock sogar international – ob beim Pinkpop Festival in den Niederlanden, beim Sziget Festival in Ungarn oder Colors of Ostrava in Tschechien. Auch im Haberkasten-Innenhof war das Publikum von den ersten Tönen an in den Bann gezogen – energiegeladene Beats und Texte, die unter die Haut gingen.
Schon zuvor hatte Ronis Goliath, der als Support nach Mühldorf gekommen war, das Publikum mit seinem Mix aus Afrobeat, Dancehall, Rhythm’n’Blues und Pop gleich auf seine Seite gezogen.